Heute berichtet das Main-Echo über Twitter im Bundestagswahlkampf. Dabei geht das Blatt in einem kleinen Artikel unter dem Titel: “In der Kürze liegt auch hier die Würze” (kostenpflichtig) auch auf die Twitterer in der Region ein. Ausgehend von FDP-Bundestagskandidaten, der mit anderen Parteien diskutiert, werde auch ich als Mitdiskutant genannt.
FDP-Kandidat Laszlo Riedl (Collenberg, Kreis Miltenberg) scheut sich dagegen auch nicht, bei Twitter mit Mitgliedern anderer Parteien über Standpunkte zu aktuellen Themen zu diskutieren. Ob mit Robert Haseler von den Miltenberger Jusos oder Sebastian Scho von der Piratenpartei – mangelnde Auseinandersetzung mit politischen Gegnern kann man Riedl im Bezug auf sein Engagement bei Twitter zumindest nicht vorwerfen.
Ist doch mal schön, wenn man in der Presse für seine Webaktivitäten genannt wird. Wenn sie jetzt noch meinen Namen richtig schreiben, bin ich glücklich
Was leg ich mir auch so einen exotischen Namen zu? Unmöglich…
(Nachtrag: Die Online-Redaktion hat auf einen Hinweis von mir reagiert und den Fehler behoben.)
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