Stefan Niggemeier bringt es auf den Punkt:
“Erst hatte ich gedacht, dass eine Wahlbroschüre von Karl-Theodor zu Guttenberg an Berliner Kiosken ausliegt, aber dann war es doch nur der aktuelle “Stern”.”
Im folgenden Artikel zerlegt Niggemeier die Werbeveranstaltung im Stern für seine Leser. Herzlichen Dank dafür. Mit Journalismus hat die Titelgeschichte des Stern wohl wirklich nichts mehr zutun. Solche Artikel, wie Niggemeier sie manchmal produziert, die die eigene Branche aufs Korn nehmen, sollten öfters auch in gedruckter Form erscheinen.
Schön, Euch Sozen so rumheulen zu sehen.
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