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Kleiner Lesehinweis: Der Fall Clement

Vorneweg mein Kommentar zum möglichen Parteiausschluss von Clement.
a) er hat es drauf angelegt und blieb stur.
b) das Verhalten reicht völlig aus für diesen Entschluss (das war von Anfang an klar, wer etwas das Parteirecht kennt).
c) Der Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Parteischädigung ist oft schwierig, aber hier nicht. Hätte er für seine Meinungen zur Atomkraft gekämpft, hätte Clement dies auf dem Hamburger Parteitag tun können. Ein Zeitungsartikel ist im Sinne der Partei dazu nicht geeignet.
d) Es ist keine Abrechnung der Linken mit den Machern der Agenda 2010. Die Leute sind einfach sauer, dass er kurz vor der Hessenwahl der eigenen Partei einen Schuss vor den Bug gegeben hat.

Natürlich gibt es in der Presselandschaft viele Meinungen dazu. Die meisten normalen Parteimitglieder werden aber sagen: Hätte nicht so weit kommen dürfen, aber wenn es sein muss, muss es sein.
Glücklich ist darüber niemand, aber man lässt sich in einer Partei von niemand auf der Nase rumtanzen. Da kann er noch so sehr Ex-Minister sein.

Einen lesenswerter Artikel zum Thema gibt es auf F!XMBR.

SoWhyNot? zum Thema.

F!XMBR II: Man sollte niemals die dunkle Seite der Macht unterschätzen

Eine Antwort auf Kleiner Lesehinweis: Der Fall Clement

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